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Keber, Tobias: Der Begriff des Terrorismus im Völkerrecht

Entwicklungslinien im Vertrags- und Gewohnheitsrecht unter besonderer Berücksichtigung der Arbeiten zu einem «Umfassenden Übereinkommen zur Bekämpfung des Terrorismus»

Der Begriff des Terrorismus ist im Völkerrecht bis dato nicht abschließend definiert. Die Anschläge islamistischer Terroristen am 11. September 2001 auf ausgesuchte Ziele in den Vereinigten Staaten von Amerika haben das Phänomen nicht nur allgemein für das Völkerrecht bedeutsamer, sondern vor allem auch das Definitionsproblem brisanter werden lassen. Erste Versuche der Staatengemeinschaft, ein rechtlich fassbares Konzept auszuarbeiten, datieren in das Jahr 1937 zurück. Seitdem hat es in verschiedenen Bereichen des Völkerrechts viele weitere Definitionsansätze gegeben. Der Autor untersucht die unterschiedlichen Entwicklungslinien im Kriegsrecht, Völkerstrafrecht, Internationalen Strafrecht, in der Resolutionspraxis des Sicherheitsrats sowie der Generalversammlung der Vereinten Nationen und in regionalen Abkommen zur Terrorismusbekämpfung und klopft ausgewählte Definitionen innerstaatlicher Rechtsordnungen ab. Beleuchtet wird dann, ob sich diese verschiedenen Ansätze zu einem einheitlichen Begriff verdichten lassen.


Autor Keber, Tobias
Verlag Peter Lang
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2009
Seitenangabe 348 S.
Meldetext Folgt in ca. 5 Arbeitstagen
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen Paperback
Masse H21.0 cm x B14.8 cm x D1.8 cm 451 g
Verlagsartikelnummer 58240

Der Begriff des Terrorismus ist im Völkerrecht bis dato nicht abschließend definiert. Die Anschläge islamistischer Terroristen am 11. September 2001 auf ausgesuchte Ziele in den Vereinigten Staaten von Amerika haben das Phänomen nicht nur allgemein für das Völkerrecht bedeutsamer, sondern vor allem auch das Definitionsproblem brisanter werden lassen. Erste Versuche der Staatengemeinschaft, ein rechtlich fassbares Konzept auszuarbeiten, datieren in das Jahr 1937 zurück. Seitdem hat es in verschiedenen Bereichen des Völkerrechts viele weitere Definitionsansätze gegeben. Der Autor untersucht die unterschiedlichen Entwicklungslinien im Kriegsrecht, Völkerstrafrecht, Internationalen Strafrecht, in der Resolutionspraxis des Sicherheitsrats sowie der Generalversammlung der Vereinten Nationen und in regionalen Abkommen zur Terrorismusbekämpfung und klopft ausgewählte Definitionen innerstaatlicher Rechtsordnungen ab. Beleuchtet wird dann, ob sich diese verschiedenen Ansätze zu einem einheitlichen Begriff verdichten lassen.


Fr. 105.00
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-631-58240-4
Verfügbarkeit: Folgt in ca. 5 Arbeitstagen

Über den Autor Keber, Tobias

Der Autor: Tobias O. Keber, geboren 1974, studierte Rechtswissenschaft in Mainz. Seit seinem Zweiten Staatsexamen 2002 ist er als Rechtsanwalt und seit 2004 daneben als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht, Internationales Wirtschaftsrecht der Universität Mainz tätig. Derzeit vertritt er die Professur für Wirtschaftsrecht, insbesondere öffentliches und internationales Medien- und Informationstechnikrecht an der Fachhochschule Köln.

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