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Haldimann, Ueli : Erlebnis Chur-Arosa-Bahn

Streifzug durch das Schanfigg 100 Jahre Chur-Arosa-Bahn 1914 - 2014
Die Landschaft des Schanfiggs, ein von hohen Gipfeln umgebenes Tal, ist seit zwei Jahrtausenden durch die Landwirtschaft geprägt. Die schmucken Dörfer in den oberen Talabschnitten gehören zu den ältesten Walsersiedlungen des Kantons Graubünden. Nach Irrungen und Wirrungen über den Streckenverlauf der Bahn wurde schlussendlich am 15. Juli 1911 der lange Streit um die Linienführung beendet und die Gesellschaft der Chur-Arosa-Bahn gegründet. Am 1. August 1912 wurden die Bauarbeiten an der rund 26 km langen Strecke aufgenommen und nach nur zweijähriger Bauzeit am 12.12.1914 eröffnet. Mit zahlreichen historischen Abbildungen wird der spektakuläre Bahnbau im topografisch schwierigen Gelände dokumentiert. Eindrückliche Farbfotos zeigen Linienführung der Bahn, von Chur nach Arosa, inmitten einer aussergewöhnlichen Landschaft. Schon im 19. Jahrhundert wagten sich unternehmungslustige Reisende mit einem mehrstündigen Marsch in die damals noch kleine Walsersiedlung Arosa.Nach dem Bau der Poststrasse nach Arosa 1890 und der Begünstigung durch die Höhenluft entwickelte sich das einstmals einfache Bergbauerndorf zum mondänen Luftkurort, in dessen luxuriösen Sanatorien die schwindsüchtige Gesellschaft aus ganz Europa auf ihre Heilung wartete. Schon bald kam die Idee auf, zum schnell expandierenden Kurort eine Eisenbahnstrecke durch das Schanfigg nach Arosa zu bauen. Der aufkommende Tourismus in Arosa wird durch den Einfluss der Bahn in diesem Buch in Wort und Bild gezeigt.
Autor Haldimann, Ueli / Jäger, Georg / Keller, Tibert
Verlag AS Verlag
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2014
Seitenangabe 192 S.
Meldetext Lieferbar in ca. 5-10 Arbeitstagen
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen ca. 242 Abb. ein-und vierfarbig
Masse H27.8 cm x B21.8 cm x D2.2 cm 963 g
Die Landschaft des Schanfiggs, ein von hohen Gipfeln umgebenes Tal, ist seit zwei Jahrtausenden durch die Landwirtschaft geprägt. Die schmucken Dörfer in den oberen Talabschnitten gehören zu den ältesten Walsersiedlungen des Kantons Graubünden. Nach Irrungen und Wirrungen über den Streckenverlauf der Bahn wurde schlussendlich am 15. Juli 1911 der lange Streit um die Linienführung beendet und die Gesellschaft der Chur-Arosa-Bahn gegründet. Am 1. August 1912 wurden die Bauarbeiten an der rund 26 km langen Strecke aufgenommen und nach nur zweijähriger Bauzeit am 12.12.1914 eröffnet. Mit zahlreichen historischen Abbildungen wird der spektakuläre Bahnbau im topografisch schwierigen Gelände dokumentiert. Eindrückliche Farbfotos zeigen Linienführung der Bahn, von Chur nach Arosa, inmitten einer aussergewöhnlichen Landschaft. Schon im 19. Jahrhundert wagten sich unternehmungslustige Reisende mit einem mehrstündigen Marsch in die damals noch kleine Walsersiedlung Arosa.Nach dem Bau der Poststrasse nach Arosa 1890 und der Begünstigung durch die Höhenluft entwickelte sich das einstmals einfache Bergbauerndorf zum mondänen Luftkurort, in dessen luxuriösen Sanatorien die schwindsüchtige Gesellschaft aus ganz Europa auf ihre Heilung wartete. Schon bald kam die Idee auf, zum schnell expandierenden Kurort eine Eisenbahnstrecke durch das Schanfigg nach Arosa zu bauen. Der aufkommende Tourismus in Arosa wird durch den Einfluss der Bahn in diesem Buch in Wort und Bild gezeigt.
Fr. 60.00
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-906055-25-1
Verfügbarkeit: Lieferbar in ca. 5-10 Arbeitstagen

Über den Autor Haldimann, Ueli

Tibert Keller, geboren 1959, aufgewachsen in Chur. 1975 bis 1998 als Betriebsdisponent und Marketingmitarbeiter bei der RhB angestellt. Seither als freischaffender Fotograf, Reiseleiter und Journalist tätig. Schwergewicht Schweizer Eisenbahnen. Wohnt seit 1992 in Trin Station. Ueli Haldimann, geboren 1953, hat Geschichte studiert. Als Journalist hat er für verschiedene Schweizer Medien gearbeitet: Redaktionsleiter 10vor10, Chefredaktor SonntagsZeitung, Chefredaktor Schweizer Fernsehen, Direktor Schweizer Fernsehen. Autor des Buchs 'Hermann Hesse, Thomas Mann und andere in Arosa' (AS Verlag 2001). Heute arbeitet Haldimann als Berater, Filmer und freier Publizist. Georg Jäger, geboren 1943, aufgewachsen in Tschiertschen. Wohnhaft in Chur, Dr. phil., Historiker, Dozent in der Lehrerausbildung. Leiter des Instituts für Kulturforschung Graubünden bis 2009. Entwicklung von Projekten zur historischen Alpenforschung, u.a. Projektleiter und Mitautor des Handbuchs für Bündner Geschichte. Publikationen zur Kulturgeschichte Graubündens. 2010 Kulturpreis des Kantons Graubünden.

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