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Esch, Tobias: Mehr Nichts!

Warum wir weniger vom Mehr brauchen
Unsere Gesellschaft steckt in einer Krise des Überangebots und der Beschleunigung. Im Stress unserer Alltagswelt ist der Einzelne unter Beschuss geraten und fühlt sich in einer permanenten Suche nach dem Sinn gefangen. Für Bestsellerautor, Neurowissenschaftler, Mediziner und Glücksforscher Tobias Esch ist es spätestens nach Corona an der Zeit, das verhängnisvolle Lebensmodell des ewigen Mehr infrage zu stellen - wir müssen von der sich unablässig steigernden Dichte, von haltlosem Konsum und damit einhergehender (Selbst-)Ausbeutung wegkommen, müssen zurückfinden zu der Reduktion auf das Minimale und einer so wohltuenden wie befreienden "Leere". Mehr Nichts, weniger Mehr, nach diesem Leitmotiv sollten wir unsere Leben ausrichten! Im Mittelpunkt der von Esch aufgerufenen Debatte steht die Medizin und der unaufhörlich wachsende Gesundheitsmarkt, analog dazu wendet sich der Autor allen Bereichen unseres gesellschaftlichen Lebens zu: Glauben und Achtsamkeit, Politik, Klima, Ökologie und Wirtschaftsstrukturen. Nur wenn wir uns in sämtlichen Belangen - und nicht nur mit Blick auf individuelle Selfcare-Maßnahmen - wieder auf die Essenz reduzieren, können wir den Weg zurück zu sinnhaftem Lebensglück und Nachhaltigkeit finden.


Autor Esch, Tobias
Verlag Goldmann
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2021
Seitenangabe 432 S.
Meldetext Noch nicht erschienen, April 2021
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen schwarz-weiss Illustrationen
Masse H21.5 cm x B13.5 cm
Unsere Gesellschaft steckt in einer Krise des Überangebots und der Beschleunigung. Im Stress unserer Alltagswelt ist der Einzelne unter Beschuss geraten und fühlt sich in einer permanenten Suche nach dem Sinn gefangen. Für Bestsellerautor, Neurowissenschaftler, Mediziner und Glücksforscher Tobias Esch ist es spätestens nach Corona an der Zeit, das verhängnisvolle Lebensmodell des ewigen Mehr infrage zu stellen - wir müssen von der sich unablässig steigernden Dichte, von haltlosem Konsum und damit einhergehender (Selbst-)Ausbeutung wegkommen, müssen zurückfinden zu der Reduktion auf das Minimale und einer so wohltuenden wie befreienden "Leere". Mehr Nichts, weniger Mehr, nach diesem Leitmotiv sollten wir unsere Leben ausrichten! Im Mittelpunkt der von Esch aufgerufenen Debatte steht die Medizin und der unaufhörlich wachsende Gesundheitsmarkt, analog dazu wendet sich der Autor allen Bereichen unseres gesellschaftlichen Lebens zu: Glauben und Achtsamkeit, Politik, Klima, Ökologie und Wirtschaftsstrukturen. Nur wenn wir uns in sämtlichen Belangen - und nicht nur mit Blick auf individuelle Selfcare-Maßnahmen - wieder auf die Essenz reduzieren, können wir den Weg zurück zu sinnhaftem Lebensglück und Nachhaltigkeit finden.


Fr. 32.90
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-442-31610-6
Verfügbarkeit: Noch nicht erschienen, April 2021

Über den Autor Esch, Tobias

Univ.-Prof. Dr. med. Tobias Esch ist Neurowissenschaftler, Gesundheitsforscher und Allgemeinmediziner. Seit vielen Jahren untersucht er, u. a. an der Harvard Medical School und an der Berliner Charité, wie Selbstheilung funktioniert und wie ihre Potenziale innerhalb und außerhalb der etablierten Medizin nachweisbar für die Gesundheit genutzt werden können. Seit 2016 ist er Institutsleiter und Professor für Integrative Gesundheitsversorgung und Gesundheitsförderung an der Universität Witten/Herdecke, wo er auch die dortige Universitätsambulanz als Aushängeschild und Blaupause einer »Medizin von morgen« gründete. Seine Sachbücher (u. a. »Der Selbstheilungscode« oder »Die Bessere Hälfte« zusammen mit Dr. med. Eckart von Hirschhausen) wurden mehrfach ausgezeichnet und erreichten Spitzenplätze auf den Bestsellerlisten.

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