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Fuller, Claire : Unsere unendlichen Tage

Was, wenn die Welt hinter dem nächsten Berg endet?

Peggy Hillcoat ist acht Jahre alt, als ihr Vater James mit ihr zu einer langen Reise aufbricht. Was als Abenteuerurlaub beginnt, entpuppt sich nach einem heftigen Unwetter als ihre einzige Chance. Denn der Rest der Welt ist untergegangen, erzählt der Vater, der als Prepper längst auf das finstere Ende vorbereitet ist. Eine verfallene Hütte im Bayerischen Wald wird Peggys Zuhause. Ein stummes Klavier, das ihr Vater baut, der einzige Halt inmitten der stolzen, launischen Natur.
Licht und Finsternis liegen in dieser düster schimmernden Fabel in der Tradition von Marlen Haushofer eng beieinander. Und so hat Peggys Überleben einen fürchterlichen Preis.

»Fuller beschwört die Schönheit der Natur herauf, aber auch ihre Brutalität.« Independent
Autor Fuller, Claire / Höbel, Susanne (Übers.)
Verlag Piper Hardcover
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2021
Seitenangabe 320 S.
Meldetext Noch nicht erschienen, Juli 2021
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H21.0 cm x B12.8 cm 442 g
Was, wenn die Welt hinter dem nächsten Berg endet?

Peggy Hillcoat ist acht Jahre alt, als ihr Vater James mit ihr zu einer langen Reise aufbricht. Was als Abenteuerurlaub beginnt, entpuppt sich nach einem heftigen Unwetter als ihre einzige Chance. Denn der Rest der Welt ist untergegangen, erzählt der Vater, der als Prepper längst auf das finstere Ende vorbereitet ist. Eine verfallene Hütte im Bayerischen Wald wird Peggys Zuhause. Ein stummes Klavier, das ihr Vater baut, der einzige Halt inmitten der stolzen, launischen Natur.
Licht und Finsternis liegen in dieser düster schimmernden Fabel in der Tradition von Marlen Haushofer eng beieinander. Und so hat Peggys Überleben einen fürchterlichen Preis.

»Fuller beschwört die Schönheit der Natur herauf, aber auch ihre Brutalität.« Independent
Fr. 32.90
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-492-05828-5
Verfügbarkeit: Noch nicht erschienen, Juli 2021

Über den Autor Fuller, Claire

Claire Fuller, 1967 in Oxfordshire geboren, kam erst mit vierzig Jahren zum Schreiben. Ihr Debütroman »Unsere unendlichen Tage« wurde auf Anhieb mit dem Desmond Elliott Prize ausgezeichnet und in elf Sprachen übersetzt. Nach »Eine englische Ehe« und »Bittere Orangen« erscheint er nun auch auf Deutsch.

Susanne Höbel übersetzt seit gut fünfundzwanzig Jahren aus dem Englischen, darunter Werke von Nadine Gordimer, John Updike, Thomas Wolfe, Claire Fuller und Graham Swift. Sie lebt in Südengland.

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