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Gorcheva-Newberry, Kristina: Das Leben vor uns

Roman

"EIN ATEMBERAUBENDER DEBÜTROMAN." PUBLISHERS WEEKLY

Was bedeutet es, in den letzten Jahren der Sowjetunion erwachsen zu werden? In einem Staat, der kurz vor dem Zerfall steht - in dem die Bevölkerung seit Jahrzehnten Spielball unberechenbarer Politik ist? Die russisch-armenische Autorin Kristina Gorcheva-Newberry verwebt auf beeindruckende Weise die turbulente Geschichte eines Landes mit dem Schicksal einer verlorenen Jugend und der Erzählung von einer unerschütterlichen Freundschaft.

Anja und ihre beste Freundin Milka wachsen in den Achtzigerjahren am Stadtrand von Moskau auf. Während ihre Eltern gezeichnet sind von den Entbehrungen der Vergangenheit, blicken die beiden Mädchen einer Zeit der Umbrüche und Reformen entgegen. Frech und lebenshungrig versuchen sie, jeden Schnipsel westlicher Popkultur in die Finger zu kriegen. "We Are the Champions" ist für sie mehr als nur ein Lied, es ist eine Parole. Doch Anjas Jugend nimmt durch eine unerwartete Tragödie ein jähes Ende - und gleichzeitig der Staat, der ihr Zuhause bedeutet hat. Noch vor dem Fall des Eisernen Vorhangs beschließt sie, zum Studieren in die USA zu gehen und dort zu bleiben. Doch beim Versuch, sich im Sehnsuchtsland ihrer Jugend eine neue Heimat aufzubauen, merkt sie, dass sich die eigene Herkunft nicht einfach abschütteln lässt und ein Neuanfang nur möglich ist, wenn die Geister der Vergangenheit begraben sind.

  • Eine zeitlose Geschichte darüber, was politisches Erbe für den Einzelnen bedeutet
  • Sinnlich - explosiv - hoffnungsvoll
  • Für die Leser:innen von Nino Haratischwili und Katerina Poladjan


Autor Gorcheva-Newberry, Kristina
Verlag Beck, C H
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2022
Seitenangabe 359 S.
Meldetext Lieferbar in 24 Stunden
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen gebunden
Masse H21.7 cm x B13.9 cm x D3.5 cm 594 g

"EIN ATEMBERAUBENDER DEBÜTROMAN." PUBLISHERS WEEKLY

Was bedeutet es, in den letzten Jahren der Sowjetunion erwachsen zu werden? In einem Staat, der kurz vor dem Zerfall steht - in dem die Bevölkerung seit Jahrzehnten Spielball unberechenbarer Politik ist? Die russisch-armenische Autorin Kristina Gorcheva-Newberry verwebt auf beeindruckende Weise die turbulente Geschichte eines Landes mit dem Schicksal einer verlorenen Jugend und der Erzählung von einer unerschütterlichen Freundschaft.

Anja und ihre beste Freundin Milka wachsen in den Achtzigerjahren am Stadtrand von Moskau auf. Während ihre Eltern gezeichnet sind von den Entbehrungen der Vergangenheit, blicken die beiden Mädchen einer Zeit der Umbrüche und Reformen entgegen. Frech und lebenshungrig versuchen sie, jeden Schnipsel westlicher Popkultur in die Finger zu kriegen. "We Are the Champions" ist für sie mehr als nur ein Lied, es ist eine Parole. Doch Anjas Jugend nimmt durch eine unerwartete Tragödie ein jähes Ende - und gleichzeitig der Staat, der ihr Zuhause bedeutet hat. Noch vor dem Fall des Eisernen Vorhangs beschließt sie, zum Studieren in die USA zu gehen und dort zu bleiben. Doch beim Versuch, sich im Sehnsuchtsland ihrer Jugend eine neue Heimat aufzubauen, merkt sie, dass sich die eigene Herkunft nicht einfach abschütteln lässt und ein Neuanfang nur möglich ist, wenn die Geister der Vergangenheit begraben sind.

  • Eine zeitlose Geschichte darüber, was politisches Erbe für den Einzelnen bedeutet
  • Sinnlich - explosiv - hoffnungsvoll
  • Für die Leser:innen von Nino Haratischwili und Katerina Poladjan


Fr. 37.90
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-406-79131-4
Verfügbarkeit: Lieferbar in 24 Stunden

Über den Autor Gorcheva-Newberry, Kristina

Kristina Gorcheva-Newberry wuchs in Moskau auf, studierte dort an der Staatlichen Linguistischen Universität und arbeitete anschließend als Lehrerin und Dolmetscherin, bevor sie in die Vereinigten Staaten emigrierte, wo sie außerdem Englisch und Kreatives Schreiben studierte. Ihre Kurzgeschichten wurden mehrfach ausgezeichnet, "Das Leben vor uns" ist ihr erster Roman.

Claudia Wenner lebt als Schriftstellerin, Publizistin und Übersetzerin in Frankfurt und Pondicherry. Sie übersetzte Virginia Woolf, Aravind Adiga und Monique Truong.

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