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Hunter, Megan : Die Harpyie

Als Lucy erfährt, dass ihr Ehemann Jake sie betrügt, soll eine verhängnisvolle Abmachung die Ehe retten: Drei Mal darf Lucy Jake bestrafen. Wann und auf welche Weise, entscheidet sie. Ein gefährliches Spiel zwischen Rache und Vergebung entbrennt - und schließlich erwacht eine Seite in Lucy, die schon immer tief in ihr geschlummert hat.

Das Ehepaar Stevenson lebt mit seinen beiden Söhnen am Rande einer wohlhabenden Kleinstadt in England. Während Jake täglich zur Universität pendelt, arbeitet Lucy von zu Hause aus und kümmert sich um die Kinder. Doch eines Nachmittags zerstört ein Anruf die Familienidylle: David Holmes möchte Lucy wissen lassen, dass Jake eine Affäre mit dessen Frau hat. Der Pakt, den das Paar daraufhin schließt, bleibt nicht ohne Folgen. Lucys Körper und Geist beginnen sich allmählich zu verändern, die Grenzen zwischen Wahn und Wirklichkeit verschwimmen - eine Verwandlung, die sich nicht mehr aufhalten lässt ? Bildreich und sprachmächtig, mit humorvoll-sarkastischem Unterton, erzählt Megan Hunter ein dunkles Märchen über Liebe und Verrat, Mutterschaft und Frausein, Wut und Befreiung und einer Metamorphose, aus der es kein Zurück mehr gibt. Ein Roman von archaisch-mythologischer Kraft und zugleich gegenwärtiger gesellschaftlicher Relevanz."Man fühlt sich wie in einem Krimi und wird doch nur Zeuge einer Ehe. Aber ist das nicht bisweilen dasselbe, wenn Betrug und Verhängnis ins Spiel kommen? Megan Hunter spielt virtuos mit beidem."
WELT am Sonntag, Barbara Weitzel

"Ein Großteil dessen, was Megan Hunters Schreiben auszeichnet, ist ihr untrüglicher Sinn für die ganz neuartige, aber doch immer zugängliche Beschreibung von Gefühlen? dies ist die fesselnde und psychologisch raffinierte Geschichte einer Beziehung im freien Fall."
Scotland on Sunday (UK)

"Was 'Die Harpyie' uns bietet, ist die wunderschöne und poetische Geschichte einer Ehe und zugleich eine einfühlsame Charakterstudie? eine Innenschau in einer wunderbaren Prosa? und wenn sie beginnt, einem dunklen Märchen zu ähneln, breitet 'Die Harpyie' ihre Schwingen aus."
NPR

"Hunter schreibt gleichzeitig intuitiv und prägnant über ihre wahren Themen: über das tabuisierte weibliche Begehren und weibliche Wut; über den Selbstverlust, der mit Mutterschaft einhergeht; über die Gewalt, die weibliche Körper durch das Gebären, aber auch durch Männer erleiden? Die Spannung steigt an bis zu einem halluzinatorischen Schluss, der diesen erschütternden, an die Gegenwart angepassten, modernen Mythos deutlich von der Masse zeitgenössischer Ehe-Noirs abhebt."
Daily Mail

"Ähnlich wie in ihrem Debüt schreibt Hunter eindrucksvoll und nuanciert über die Unwägbarkeiten der Mutterschaft? dieser leicht surreale, sezierende Roman legt die Plackerei typischer Vorstadtehen bloß und widmet sich den überkommenen Geschlechterrollen."
Irish Times

"Ein starker Roman über Liebe und Aufopferung. Ich habe ihn wahnsinnig geliebt."
Luiza Sauma, Autorin von "Luana"

"Die Harpyie ist ein nahezu perfektes Buch."
Kristen Roupenian, Autorin von "Cat Person"

"Ein wirklich packendes Buch wie ein langer, schöner Schrei."
Evie Wyld, Autorin von "All The Birds, Singing"

"Brillant. Eine zutiefst erschütternde, großartige Lektüre."
Daisy Johnson, Autorin von "Untertauchen"
Autor Hunter, Megan / Drolshagen, Ebba D. (Übers.)
Verlag Beck, C H
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2021
Seitenangabe 229 S.
Meldetext innert 2-3 Werktagen lieferbar
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H20.9 cm x B13.2 cm x D2.8 cm 346 g
Als Lucy erfährt, dass ihr Ehemann Jake sie betrügt, soll eine verhängnisvolle Abmachung die Ehe retten: Drei Mal darf Lucy Jake bestrafen. Wann und auf welche Weise, entscheidet sie. Ein gefährliches Spiel zwischen Rache und Vergebung entbrennt - und schließlich erwacht eine Seite in Lucy, die schon immer tief in ihr geschlummert hat.

Das Ehepaar Stevenson lebt mit seinen beiden Söhnen am Rande einer wohlhabenden Kleinstadt in England. Während Jake täglich zur Universität pendelt, arbeitet Lucy von zu Hause aus und kümmert sich um die Kinder. Doch eines Nachmittags zerstört ein Anruf die Familienidylle: David Holmes möchte Lucy wissen lassen, dass Jake eine Affäre mit dessen Frau hat. Der Pakt, den das Paar daraufhin schließt, bleibt nicht ohne Folgen. Lucys Körper und Geist beginnen sich allmählich zu verändern, die Grenzen zwischen Wahn und Wirklichkeit verschwimmen - eine Verwandlung, die sich nicht mehr aufhalten lässt ? Bildreich und sprachmächtig, mit humorvoll-sarkastischem Unterton, erzählt Megan Hunter ein dunkles Märchen über Liebe und Verrat, Mutterschaft und Frausein, Wut und Befreiung und einer Metamorphose, aus der es kein Zurück mehr gibt. Ein Roman von archaisch-mythologischer Kraft und zugleich gegenwärtiger gesellschaftlicher Relevanz."Man fühlt sich wie in einem Krimi und wird doch nur Zeuge einer Ehe. Aber ist das nicht bisweilen dasselbe, wenn Betrug und Verhängnis ins Spiel kommen? Megan Hunter spielt virtuos mit beidem."
WELT am Sonntag, Barbara Weitzel

"Ein Großteil dessen, was Megan Hunters Schreiben auszeichnet, ist ihr untrüglicher Sinn für die ganz neuartige, aber doch immer zugängliche Beschreibung von Gefühlen? dies ist die fesselnde und psychologisch raffinierte Geschichte einer Beziehung im freien Fall."
Scotland on Sunday (UK)

"Was 'Die Harpyie' uns bietet, ist die wunderschöne und poetische Geschichte einer Ehe und zugleich eine einfühlsame Charakterstudie? eine Innenschau in einer wunderbaren Prosa? und wenn sie beginnt, einem dunklen Märchen zu ähneln, breitet 'Die Harpyie' ihre Schwingen aus."
NPR

"Hunter schreibt gleichzeitig intuitiv und prägnant über ihre wahren Themen: über das tabuisierte weibliche Begehren und weibliche Wut; über den Selbstverlust, der mit Mutterschaft einhergeht; über die Gewalt, die weibliche Körper durch das Gebären, aber auch durch Männer erleiden? Die Spannung steigt an bis zu einem halluzinatorischen Schluss, der diesen erschütternden, an die Gegenwart angepassten, modernen Mythos deutlich von der Masse zeitgenössischer Ehe-Noirs abhebt."
Daily Mail

"Ähnlich wie in ihrem Debüt schreibt Hunter eindrucksvoll und nuanciert über die Unwägbarkeiten der Mutterschaft? dieser leicht surreale, sezierende Roman legt die Plackerei typischer Vorstadtehen bloß und widmet sich den überkommenen Geschlechterrollen."
Irish Times

"Ein starker Roman über Liebe und Aufopferung. Ich habe ihn wahnsinnig geliebt."
Luiza Sauma, Autorin von "Luana"

"Die Harpyie ist ein nahezu perfektes Buch."
Kristen Roupenian, Autorin von "Cat Person"

"Ein wirklich packendes Buch wie ein langer, schöner Schrei."
Evie Wyld, Autorin von "All The Birds, Singing"

"Brillant. Eine zutiefst erschütternde, großartige Lektüre."
Daisy Johnson, Autorin von "Untertauchen"
Fr. 32.90
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-406-76663-3
Verfügbarkeit: innert 2-3 Werktagen lieferbar

Über den Autor Hunter, Megan

Megan Hunter geboren 1984 in Manchester, lebt mit ihrer Familie in Cambridge. Ihr Debüt erschien 2017 bei C.H.Beck auf Deutsch, die Rechte wurden auf Anhieb in zehn Länder verkauft. Der Roman stand auf der Shortlist für den Novel of the Year bei den Books Are My Bag Awards und auf der Longlist für den Aspen Words Prize, war Finalist bei den Barnes and Noble Discover Awards und gewann den Foreword Reviews Editor's Choice Award.

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