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Kaminsky, Ilya: Republik der Taubheit

Über Menschlichkeit in finsteren Zeiten - die weltweit gefeierte Parabel des Ukrainers Ilya Kaminsky. "Absolut außergewöhnlich." Max Porter "Wir lebten glücklich während des Krieges", schreibt prophetisch der Ukrainer Ilya Kaminsky in seiner weltweit gefeierten Parabel. Als ein tauber Junge, der einem Puppenspiel zusieht, von Soldaten erschossen wird, leisten die Bewohner der okkupierten Stadt Vasenka Widerstand: Sie stellen sich taub und koordinieren ihren Protest in der Gebärdensprache. Unter den Oppositionellen sind auch Alfonso und Sonya, die ein Kind erwarten. Vasenka ist ein Kriegsschauplatz, aber auch ein Ort, an dem geliebt wird, wo Menschen einander Zeichen der Solidarität geben. Kaminskys Buch konfrontiert uns mit Kriegsbildern von unheimlicher Kraft: Es ist zugleich Liebesgeschichte, eine Elegie und ein dringendes Plädoyer gegen das Schweigen."Welch ausgezeichnete und lebhafte Vorstellungskraft, welch ungemein seltenes und wunderschönes poetisches Talent ... Ein Besuch in dieser Republik wird die Leser verändern." The New York Times "Häufig niederschmetternd, immer menschlich. Dies ist das Buch des Jahrhunderts, von diesem Jahr ganz zu schweigen." Fiona Benson, The Guardian "Ein geniales Werk, ein wahres Kunstwerk." Tayari Jones, The Times "Außergewöhnlich und tief bewegend." BBC "Ein hochaktuelles, mitreißendes Drama." The Washington Post
Autor Kaminsky, Ilya
Verlag Hanser C.
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2022
Seitenangabe 104 S.
Meldetext Lieferbar in 24 Stunden
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen Mit s/w-Abbildungen
Masse H21.3 cm x B15.0 cm x D1.4 cm 220 g
Verlagsartikelnummer 505/27273
Über Menschlichkeit in finsteren Zeiten - die weltweit gefeierte Parabel des Ukrainers Ilya Kaminsky. "Absolut außergewöhnlich." Max Porter "Wir lebten glücklich während des Krieges", schreibt prophetisch der Ukrainer Ilya Kaminsky in seiner weltweit gefeierten Parabel. Als ein tauber Junge, der einem Puppenspiel zusieht, von Soldaten erschossen wird, leisten die Bewohner der okkupierten Stadt Vasenka Widerstand: Sie stellen sich taub und koordinieren ihren Protest in der Gebärdensprache. Unter den Oppositionellen sind auch Alfonso und Sonya, die ein Kind erwarten. Vasenka ist ein Kriegsschauplatz, aber auch ein Ort, an dem geliebt wird, wo Menschen einander Zeichen der Solidarität geben. Kaminskys Buch konfrontiert uns mit Kriegsbildern von unheimlicher Kraft: Es ist zugleich Liebesgeschichte, eine Elegie und ein dringendes Plädoyer gegen das Schweigen."Welch ausgezeichnete und lebhafte Vorstellungskraft, welch ungemein seltenes und wunderschönes poetisches Talent ... Ein Besuch in dieser Republik wird die Leser verändern." The New York Times "Häufig niederschmetternd, immer menschlich. Dies ist das Buch des Jahrhunderts, von diesem Jahr ganz zu schweigen." Fiona Benson, The Guardian "Ein geniales Werk, ein wahres Kunstwerk." Tayari Jones, The Times "Außergewöhnlich und tief bewegend." BBC "Ein hochaktuelles, mitreißendes Drama." The Washington Post
Fr. 32.90
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-446-27273-6
Verfügbarkeit: Lieferbar in 24 Stunden

Über den Autor Kaminsky, Ilya

Ilya Kaminsky, geboren 1977 in der ehemaligen Sowjetunion, wanderte 1993 in die USA aus. Er ist ein ukrainisch-russisch-jüdisch-amerikanischer Dichter, Kritiker, Übersetzer und Lyrik-Professor. Bekannt wurde er durch die Gedichtsammlungen "Tanzen in Odessa" und Republik der Taubheit (Hanser, 2022), für die er zahlreiche Auszeichnungen erhielt. Sein Werk wurde bislang in über zwanzig Sprachen übersetzt.

Anja Kampmann wurde 1983 in Hamburg geboren. Sie studierte an der Universität Hamburg und am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. 2013 erhielt sie den MDR-Literaturpreis, 2015 den Wolfgang Weyrauch-Förderpreis beim Literarischen März in Darmstadt, 2021 den Rainer-Malkowski-Preis. Bei Hanser erschienen ihr Gedichtband Proben von Stein und Licht (Lyrik Kabinett, 2016), ihr Debütroman Wie hoch die Wasser steigen (2018), für den sie mit dem Lessing-Förderpreis und dem Mara-Cassens-Preis ausgezeichnet wurde, sowie zuletzt Der Hund ist immer hungrig (Gedichte, 2021).  

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