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Kant, Immanuel: Zum ewigen Frieden

Ein philosophischer Entwurf
Kants 1795 in erster und 1796 in zweiter Auflage erschienene Schrift gehört zu den einflussreichsten Werken der Philosophie überhaupt und ist ein Paradebeispiel für intelligente, aufgeklärte Philosophie: In Form eines Friedensvertrages macht Kant Vorschläge, wie Völker friedlich miteinander leben können. Dabei entwickelt er die Idee eines Völkerrechts, das fordert, dass Abkommen zwischen Staaten verbindlich sein müssen, sowie ein Verständnis von Frieden als entsprechendem völkerrechtlichen Vertrag. Die Verfassung der Charta der Vereinten Nationen wurde von Kants Schrift wesentlich beeinflusst.
Autor Kant, Immanuel
Verlag Reclam
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 1986
Seitenangabe 87 S.
Meldetext Lieferbar in 24 Stunden
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen Broschiert
Masse H14.8 cm x B9.6 cm x D0.4 cm 48 g
Reihe Reclams Universal-Bibliothek
Kants 1795 in erster und 1796 in zweiter Auflage erschienene Schrift gehört zu den einflussreichsten Werken der Philosophie überhaupt und ist ein Paradebeispiel für intelligente, aufgeklärte Philosophie: In Form eines Friedensvertrages macht Kant Vorschläge, wie Völker friedlich miteinander leben können. Dabei entwickelt er die Idee eines Völkerrechts, das fordert, dass Abkommen zwischen Staaten verbindlich sein müssen, sowie ein Verständnis von Frieden als entsprechendem völkerrechtlichen Vertrag. Die Verfassung der Charta der Vereinten Nationen wurde von Kants Schrift wesentlich beeinflusst.
Fr. 7.50
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-15-001501-8
Verfügbarkeit: Lieferbar in 24 Stunden

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Über den Autor Kant, Immanuel

Immanuel Kant (22.4.1724 in Königsberg, Preußen - 12.4.1804 Königsberg, Preußen) revolutionierte mit seiner »Kritik der reinen Vernunft« die abendländische Philosophie. Populär wurde seine Maxime der »Aufklärung«, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen. Seine Erkenntnistheorie betont die Subjektivität des Menschen in seinem Streben nach objektiver Wahrheit. In seiner »Kritik der praktischen Vernunft« proklamiert er ein uneingeschränktes Gesetz moralisch-ethischen Zusammenlebens. Diese Pflichtethik lässt sich in seinem als »Kategorischer Imperativ« bekannten Prinzip zusammenfassen. »Die Kritik der Urteilskraft« vereint die Disziplinen der Ästhetik und Naturphilosophie. Aus der Prämisse, dass die Natur aus einem schöpferischen genialen Akt entstanden ist, erhebt er die Natur zum Vorbild jeglicher Kunst.

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