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Lingelbach, Gabriele (Hrsg.) : Kontinuitäten, Zäsuren, Brüche?

Lebenslagen von Menschen mit Behinderungen in der deutschen Zeitgeschichte
Disability History Herausgegeben von Gabriele Lingelbach, Elsbeth Bösl und Maren Möhring Welche Ereignisse der deutschen Geschichte nach 1945 können als Momente des Wandels im gesellschaftlichen Umgang mit dem Phänomen »Behinderung« betrachtet werden? War das Kriegsende 1945 tatsächlich eine Zäsur? Oder sollten andere Geschehnisse, etwa der »Contergan-Skandal« in den 1960er Jahren, als Wendepunkte angesehen werden? Im interdisziplinären Dialog fragen die Autorinnen und Autoren danach, welche Phasen der Kontinuitäten und der Brüche sich für die Lebenslagen von Menschen mit Behinderungen in Deutschland identifizieren lassen. So entsteht erstmals ein Überblick über die Geschichte von Menschen mit Behinderungen in beiden deutschen Staaten seit 1945.»Die Autorinnen und Autoren verstehen es hervorragend, in ihren Beiträgen die herkömmlichen historischen Zäsuren und Brüche konstruktiv mit den ganz anderen bedeutsamen Zeitabschnitten geschichtlicher Randgruppen zu konfrontieren, was insgesamt beim Lesenden zu einer fortwährenden Selbstüberprüfung der eigenen Übernahme institutionalisierter Gschichtsperiodisierung führt.« Bernd Wedemeyer-Kolwe, Bayerisches Jahrbuch für Volkskunde 2017, 02.11.2017 »Inspirierende Bausteine einer deutschen Behindertengeschichte.« Anna Derksen, H-Soz-Kult »Ein gelungener Reihenauftakt. der Lust auf die weiteren Bände macht!«, Behinderung & Menschenrecht, 15.12.2016 »Das Buch leistet einen wichtigen Beitrag zur historischen Erforschung (west-)deutscher Behindertenpolitik.« Michael Zander, GiD, 01.11.2016 »Die Beiträge des Sammelbands sind auf einem durchweg guten Niveau; die Bereitschaft der Autoren, auf die übergreifende Fragestellung der Herausgeberinnen einzugehen, verstärkt den positiven Leseeindruck zusätzlich.« Sebastian Weinert, Archiv für Sozialgeschichte, 28.02.2017
Disability History Herausgegeben von Gabriele Lingelbach, Elsbeth Bösl und Maren Möhring Welche Ereignisse der deutschen Geschichte nach 1945 können als Momente des Wandels im gesellschaftlichen Umgang mit dem Phänomen »Behinderung« betrachtet werden? War das Kriegsende 1945 tatsächlich eine Zäsur? Oder sollten andere Geschehnisse, etwa der »Contergan-Skandal« in den 1960er Jahren, als Wendepunkte angesehen werden? Im interdisziplinären Dialog fragen die Autorinnen und Autoren danach, welche Phasen der Kontinuitäten und der Brüche sich für die Lebenslagen von Menschen mit Behinderungen in Deutschland identifizieren lassen. So entsteht erstmals ein Überblick über die Geschichte von Menschen mit Behinderungen in beiden deutschen Staaten seit 1945.»Die Autorinnen und Autoren verstehen es hervorragend, in ihren Beiträgen die herkömmlichen historischen Zäsuren und Brüche konstruktiv mit den ganz anderen bedeutsamen Zeitabschnitten geschichtlicher Randgruppen zu konfrontieren, was insgesamt beim Lesenden zu einer fortwährenden Selbstüberprüfung der eigenen Übernahme institutionalisierter Gschichtsperiodisierung führt.« Bernd Wedemeyer-Kolwe, Bayerisches Jahrbuch für Volkskunde 2017, 02.11.2017 »Inspirierende Bausteine einer deutschen Behindertengeschichte.« Anna Derksen, H-Soz-Kult »Ein gelungener Reihenauftakt. der Lust auf die weiteren Bände macht!«, Behinderung & Menschenrecht, 15.12.2016 »Das Buch leistet einen wichtigen Beitrag zur historischen Erforschung (west-)deutscher Behindertenpolitik.« Michael Zander, GiD, 01.11.2016 »Die Beiträge des Sammelbands sind auf einem durchweg guten Niveau; die Bereitschaft der Autoren, auf die übergreifende Fragestellung der Herausgeberinnen einzugehen, verstärkt den positiven Leseeindruck zusätzlich.« Sebastian Weinert, Archiv für Sozialgeschichte, 28.02.2017
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ISBN: 978-3-593-50520-6
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Alle Bände der Reihe "Disability History" mit Band-Nummer

Über den Autor Lingelbach, Gabriele (Hrsg.)

Gabriele Lingelbach ist Professorin für die Geschichte der Neuzeit an der Universität Kiel.
Anne Waldschmidt ist Professorin für Soziologie und Politik der Rehabilitation, Disability Studies an der Universität Köln.

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