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Loetscher, Hugo: Lesen statt klettern

Aufsätze zur literarischen Schweiz
»Wo andere Völker nach den Sternen greifen, fangen die Schweizer an zu klettern«, schreibt Hugo Loetscher. Doch wer liest, statt zu klettern, findet in diesem Band 17 brillante Essays zur Schweizer Literatur mit ihren bekannten und weniger bekannten Protagonisten. Hugo Loetschers nicht ganz unpersönliche Ansätze zu Max Frisch, Ludwig Hohl, Adolf Muschg, Friedrich Dürrenmatt, Niklaus Meienberg u.v.a.m. bilden ein Standardwerk zur Schweizer Literaturgeschichte.
Autor Loetscher, Hugo
Verlag Diogenes
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2021
Seitenangabe 496 S.
Meldetext Lieferbar in ca. 5-10 Arbeitstagen
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen KART
Masse H18.0 cm x B11.3 cm x D2.7 cm 356 g
Auflage 2. A.
Reihe detebe
»Wo andere Völker nach den Sternen greifen, fangen die Schweizer an zu klettern«, schreibt Hugo Loetscher. Doch wer liest, statt zu klettern, findet in diesem Band 17 brillante Essays zur Schweizer Literatur mit ihren bekannten und weniger bekannten Protagonisten. Hugo Loetschers nicht ganz unpersönliche Ansätze zu Max Frisch, Ludwig Hohl, Adolf Muschg, Friedrich Dürrenmatt, Niklaus Meienberg u.v.a.m. bilden ein Standardwerk zur Schweizer Literaturgeschichte.
Fr. 21.00
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-257-23721-4
Verfügbarkeit: Lieferbar in ca. 5-10 Arbeitstagen

Alle Bände der Reihe "detebe (DETE)" mit Band-Nummer

Über den Autor Loetscher, Hugo

Hugo Loetscher, geboren 1929 in Zürich, gestorben 2009 ebendort. Seit 1965 bereiste er regelmäßig Lateinamerika, Südostasien und die USA, seit 1969 war er als freier Schriftsteller und Publizist tätig. Hugo Loetscher war Gastdozent an Universitäten in der Schweiz, den USA, Deutschland und Portugal sowie Mitglied der Darmstädter Akademie für Sprache und Dichtung. 1992 wurde er mit dem Großen Schiller-Preis der Schweizerischen Schillerstiftung ausgezeichnet.

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