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Schmetterling, Astrid: Charlotte Salomon

Bilder eines Lebens
Charlotte Salomon - 1917 in Berlin geboren, 1939 nach Südfrankreich emigriert, 1943 in Auschwitz ermordet - hat ein außergewöhnliches Werk hinterlassen: Leben? oder Theater?. In Bildern und Texten von zeitloser, eigenwilliger Kraft setzt Charlotte Salomon die Lebensgeschichte einer jungen Frau im Berlin der zwanziger und dreißiger Jahre in Szene, die nach der Pogromnacht ins Exil geht. Sie erzählt von der zunehmenden Verfolgung der Juden, von Liebes- und Familienbeziehungen, die alles andere als einfach sind, unsentimental, selbstironisch oft noch da, wo es eigentlich bodenlos wird. Elemente aus Malerei, Literatur, Film und Musik sind in diesem in den Jahren 1940 bis 1942 im französischen Exil entstandenen Zyklus spielerisch miteinander verwoben. Astrid Schmetterling zeigt ein außergewöhnliches Leben, zeigt, wie Charlotte Salomon in ihrer kühnen Vermischung unterschiedlicher Genres eine visuelle Sprache fand, mit der sie ihrem Leben zwischen verschiedenen Identitäten und Orten, als jüdische Frau im Exil, auf einzigartige Weise Ausdruck zu verleihen vermochte. »Geblieben ist uns nur ihr Werk - komplex, lebensvoll, ganz verrückt besonders.«»Astrid Schmetterling macht in ihrem Aufsatz zu den Bildern von Charlotte Salomon deutlich, wie außerordentlich dieses Werk ist.«
Bettina Baltschev, MDR 16.07.2017
Autor Schmetterling, Astrid
Verlag Jüdischer Verlag
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2017
Seitenangabe 107 S.
Meldetext innert 3-5 Werktagen lieferbar
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H25.5 cm x B18.7 cm x D1.5 cm 471 g
Charlotte Salomon - 1917 in Berlin geboren, 1939 nach Südfrankreich emigriert, 1943 in Auschwitz ermordet - hat ein außergewöhnliches Werk hinterlassen: Leben? oder Theater?. In Bildern und Texten von zeitloser, eigenwilliger Kraft setzt Charlotte Salomon die Lebensgeschichte einer jungen Frau im Berlin der zwanziger und dreißiger Jahre in Szene, die nach der Pogromnacht ins Exil geht. Sie erzählt von der zunehmenden Verfolgung der Juden, von Liebes- und Familienbeziehungen, die alles andere als einfach sind, unsentimental, selbstironisch oft noch da, wo es eigentlich bodenlos wird. Elemente aus Malerei, Literatur, Film und Musik sind in diesem in den Jahren 1940 bis 1942 im französischen Exil entstandenen Zyklus spielerisch miteinander verwoben. Astrid Schmetterling zeigt ein außergewöhnliches Leben, zeigt, wie Charlotte Salomon in ihrer kühnen Vermischung unterschiedlicher Genres eine visuelle Sprache fand, mit der sie ihrem Leben zwischen verschiedenen Identitäten und Orten, als jüdische Frau im Exil, auf einzigartige Weise Ausdruck zu verleihen vermochte. »Geblieben ist uns nur ihr Werk - komplex, lebensvoll, ganz verrückt besonders.«»Astrid Schmetterling macht in ihrem Aufsatz zu den Bildern von Charlotte Salomon deutlich, wie außerordentlich dieses Werk ist.«
Bettina Baltschev, MDR 16.07.2017
Fr. 37.90
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-633-54283-3
Verfügbarkeit: innert 3-5 Werktagen lieferbar
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